Monokulturen


Eine weitere Vermutung besteht darin, dass genetisch modifizierte Kulturen immer mehr die Oberhand gewinnen.


In den USA wird über 90% gentechnisch manipulierte Saatgut für den Betrieb der Monokulturen verwendet, was die viel höhere Exodus-, resp. Sterberate der Bienen erklärt. Viele Imker haben die Bienenhaltung bereits aufgegeben, weil der Aufwand, es viel immer wieder von vorne anzufangen, unerträglich wird. Und bitte, wir sprechen hier von Imkern, die zum Teil schon seit Jahrzehnten mit viel Erfolg Bienen betreut haben.

 

Immer mehr Monokulturen prägen die Landschaft; für Milch und Biogasanlagen. Dafür werden Unmengen an giftigen Saat-
beizen benötigt, was dazu führt, dass die Pflanzen systemisch giftig werden und jedes Insekt töten. Zudem wird mit „erlaubten“, für Bienen jedoch tödlich wirkenden Pestiziden wie z.B. Biskaya®, dass den Wirkstoff Thiacloprid benutzt, nachgespritzt.

Thiacloprid wird eingestuft als gesundheitsschädlich:

beim Einatmen und Verschlucken, umweltgefährlich mit Verdacht auf krebserregende Wirkungen. Des Weiteren als sehr giftig für Wasser-
organismen, da dieser Wirkstoff in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben kann. Durch diese „Behandlungen“ wird jedes noch so kleine Kraut- und Un-Kraut, falls es dies überhaupt gibt, ausgelöscht.

 

Ab Juli beginnen dann die meisten Bienen-
völker an zu verhungern, da praktisch nichts mehr blüht. Gründüngung wie z.B. Senf blüht jedoch sogar bis in den Dezember hinein, und die Bienen sind dann darauf angewiesen, den durch vergiftete Böden verpesteten Senfpollen anzuschaffen. Und dies während der Phase, in der die Bienen eigentlich ruhen müssten. Das massive Bienenvolksterben existiert seit ungefähr 2001 /2002.

Sollen wir nochmals das Zitat von Albert Einstein zitieren ?

 

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