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Diese Transponder funktionieren mit Frequenzen von 125 kHz bis 135 kHz, wobei einige dieser Frequenzen auch für kabellose Daten-Kommunikation und zur Funktion von verschiedensten technischen Geräten benützt werden. Alle diese Geräte emittieren verschiedene Energien mit unterschiedlichen Signalstärken. Halten sich nun Tiere mit implantierten Transpondern in der Nähe solcher technischen Geräte wie zum Beispiel Mobiltelefone oder auch interne und externe Wi-Fi-Netze auf, kann es zu sogenannten Interferenzen kommen.

Im Fachjargon lautet die Bezeichnung für die Interferenzen RFI/EMI (Radio Frequency Interference / Electro-Magnetic Interference).

 

Die Associated Press berichtete 1990, dass Forscher einen Zusammenhang mit Krebs und Transpondern aufdeckten. Im Körper von Nagetieren wuchsen krebs-
artige Geschwüre
um den Chip herum. Kürzlich wurde von Wissenschaftlern mit Besorgnis darauf hingewiesen, als festgestellt wurde, dass eine Vielzahl der Versuchstiere davon betroffen waren.

 

Zudem trifft es zu, dass die glasumantelten Chips nicht immer an der ursprünglich injizierten Stelle im Körper bleiben. Und, wie im Falle eines Holzsplitters, erwidert der Organismus an der betroffenen Stelle oft mit Gegenmaßnahmen, wie z.B. mit der Bildung eines sterilen Abszesses um den Chip, oder er verursacht Schmerzen, wenn z.B. das Pferd den Kopf dreht.

Viele Veterinäre berichten, dass seit der Einführung des Chips sowohl Klein- als auch Grosstiere davon betroffen sind. Auch wenn dies bei Kleintieren weit weniger häufig vorkommt, besteht die Gefahr jedoch primär bei Tieren, die eine längere Lebenserwartung aufweisen.

Dr. Katherine Albrecht und ihre Co-Autorin von Spychips, Liz McIntyre, wurden auf diese Thematik aufmerksam, als sie von einem Hundebesitzer kontaktiert wurden, dessen treuer Begleiter an den Folgen von Krebs, verursacht durch einen ID-Chip, gestorben ist.

Dr. Keith Johnson, Abteilung für Toxikologische Pathologie, erklärte 1996, dass die Ursache der Tumore von den Transpondern herrühre und bezog sich dabei auf eine Studie, die er in Auftrag von Dow Chemical Co. in Midland durchführte.

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