TAC-Tag * Elektrosmog


Background

Wie erwähnt, verhalten sich Transponder im Prinzip wie Transistorradios. Die Ferrit-Antenne im Innern jedes Chips ist in der Lage, gezielt die programmierten Frequenzen aufzurufen, geht jedoch automatisch auch in Resonanz mit allen anderen Frequenzen, die sich in unserer Atmosphäre befinden. Selbstverständlich sind diese Signale äußerst gering, sie können jedoch nachgewiesenermaßen lebende Organismen beeinflussen.

Ähnlich dem Prinzip der Homöopathie genügen oft kleinste elektrische Reize, um Impulse im Nervensystem zu erzeugen.

 

Ob es sich jetzt nun um Tiere oder aber auch um Menschen handelt, die mit ID-Chips ausgerüstet sind, die Reaktionen können verschieden sein; keine Reaktion bis hin zur Überreaktion. Bei Menschen werden sogenannte RFID-Chips vor allem im Fall von Alzheimer-Patienten eingesetzt. Im Falle eines Falles können Notfall-Ärzte die notwendigen Informationen (Blutgruppe, Allergene, Medikamente, etc.) sofort eruieren.

Zukunftsvisionen

Transponder der neuesten Generation (Digital Angel) sind in der Lage, via Infrarot-Strahlung den Daten-Transfer vorzunehmen. Die Energie dafür liefert der Mensch selbst; das fließende Blut liefert die benötigte „Reibungs-Energie“ um diese Chips anzutreiben. Eine weitere Generation Chips soll dann sogar nur mittels Körperwärme die notwendige Energie aufbringen, um Daten übermitteln zu können.

In "ferner" Zukunft sind zusätzlich sogenannte EKG- und EEG-Chips geplant.

 

Lösungsvorschlag

Von Tierhaltern auf diese Thematik hinge-
wiesen, haben wir uns entschlossen, unser Wissen in Bezug auf Elektrosmog anzuwenden und ein adäquates Tachyonenprodukt zum Schutz dieser Strahlungseinflüsse zu konzipieren. Die ersten Testergebnisse die u.a. über die Bio-Resonanz in Auftrag gegeben wurden, sind äusserst vielversprechend.

Wir rechnen damit, den TAC-Tag im Juli / August 2012 in den Handel bringen zu können.

 

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